Ergebnis das Grüne Ohr im September

Wie in der Presse angekündigt waren wir am 19.9.2015 mit dem Grünen Ohr

in der Hauptstraße.

“ Wo drückt der Schuh ?“

 

Strömender Regen machte unsere Aktion etwas ungemütlich, aber trotz des Regens kamen wieder einige BesucherInnen um mit uns ihre Befürchtungen, Anregungen und Fragen, zu besprechen. Einige BesucherInnen kamen wieder gezielt, gut vorbereitet und sind schon zu regelmäßigen Gästen des Grünen Ohrs geworden.

Es wurden viele Themen angesprochen, insbesondere aber folgende Gesprächsinhalte:

Die ungepflegten Böschungen und Wege am Lärmschutzwall der A1.

Der Oyter See.

Das Ausbringen von Unkrautvernichtungsmitteln auf einer Wiese  in der Nähe, Am Berg /Oyter See, ohne das diese Fläche landwirtschaftlich genutzt wird.

 

Die anwesende Grüne Fraktionsvorsitzende  Christine Hempel hat das Thema, ungepflegte Böschungen und Wege an der A1,schon am nächsten Tag mit der Autobahnmeisterei und dem Bürgermeister besprochen. Die Autobahnmeisterei, hat zugesagt die Hinweise zu überprüfen und die Angelegenheit entsprechend zu erledigen. Der Bürgermeister erklärte, daß schon  Abstimmungsgespräche mit der Autobahnmeisterei, der Straßenmeisterei in Verden und ihm stattfinden. Nach seiner Ansicht ist die Zuständigkeit ( die Grenzen ) der jeweiligen Ansprechpartner nicht gut genug geregelt.

 

Was ist eigentlich aus den Ideen zur Verbesserung am Oyter See geworden ?

Einige Hundebesitzer halten sich nicht an die Anleinpflicht für ihre Hunde und lösen deshalb großes Unverständnis und viel Ärger bei den Fußgängern und Läufern aus. Sogar die Schwimmer fühlen sich von den “ mitschwimmenden “ Hunden belästigt.

Hubert Dapper als Mitglied des Arbeitskreises Oyter See vom Gemeinderat konnte von den Absprachen mit der Firma Knaus, den vielen freiwilligen Leistungen der Gemeinde Oyten, den Leistungen des Anglervereins  und den Ergebnissen des Arbeitskreises berichten. Das Thema Hunde im/am Oyter See wurde ausgiebig besprochen. In der Diskussion wurde ein Einsatz von zusätzlichem Kontrollpersonal ausgeschlossen. Als Ergebnis sind folgende Vorschläge entstanden. Es könnten noch mehr Schilder aufgestellt werden, aber mehr Erfolg würde es bringen, wenn alle Besucher des Oyter See  sich gegenseitig auf die Regeln, die Einhaltung der Anleinpflicht usw. und den vernünftigen respektvollen Umgang miteinander Aufmerksam machen würden.   Ein langer Weg aber nur  Rücksichtnahme und Höflichkeit ist die Basis für eine langfristige Verbesserung der Situation.

Eine Bürgerin hat die Absicht einen Brief über die Hundeproblematik, an den Landrat, als Besitzer des größten Teils des Oyter Sees, zu schreiben. Sie  wird diesen der anwesenden  Grünen Kreistagsabgeordneten  und Stellvertretenden Landrätin Karin Labinsky-Meyer, ebenfalls zukommen lassen.

 

Frau Labinsky-Meyer hatte sich für einige Anlieger am Berg mit der Problematik  Unkrautvernichtungsmittel, Glyphosat,  vertraut gemacht und konnte auf Nachfrage von Ihren Gesprächen  und den Ergebnissen mit den verschiedenen Behörden im Landkreis Verden berichten.

 

 

Zusätzliche Fragestellungen oder Anträge zur Bearbeitung durch unsere Grüne Fraktion sind diesmal nicht erforderlich.

 

 

 

 

 

 

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